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Risiken der Brustvergrösserungsoperation mit Eigenfett
Patientinnen, die mit einer angeborenen oder erworbenen Asymmetrie der Brüste zu kämpfen haben, können sich bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett ohne störende Narben an dem Ergebnis erfreuen. Jedoch hat diese Methode auch ihre Risiken, die obwohl nicht so problematisch wie bei einer traditionellen Chirurgie sind, sollten auch beachtet werden.
Waren bis vor einigen Jahren die Ergebnisse der Brustvergrösserung mit Eigenfett durch das Wort „katastrophal” noch positiv betitelt, sollen japanische Forscher durch die Beimischung von körpereigenen Stammzellen seit einiger Zeit ein ästhetisches Endergebnis der Brustvergrößerung erreichen.
Auch wenn eine Brustvergrößerung zu einer der am häufigtsten gemachten Schönheitsoperationen innerhalb der plastischen Chirurgie gehört, sollte man die Gefahren und Risiken einer Operation niemals unterschätzen. Der Punkt ist, dass die Brustvergrößerung mit Eigenfett kann für die Patientinnen, wie gesagt wurde, einige Risiken bergen.
Nachdem an einer Stelle des Körpers eine Fettabsaugung durchgeführt und das körpereigene Fett entsprechend aufbereitet wurde, wird es wieder mit Hilfte der Zweikammertechnik der Brust zugeführt. Das körpereigene Fett wird durch einen minimalinvasiven Eingriff direkt unter die Brusthaut und hinter die Brustdrüse injiziert, es entstehen also keine Narben an der Brust oder der Achselhöhle der Patientin.
Da der Körper Fett abbaut, wird mehr als das für das Endergebnis benötigte Fettgewebe implantiert und sorgt bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett ganz nebenbei noch für ein besseres Hautbild – selbst Dehnungsstreifen können deutlich schwächer werden – und mehr Elastizität der Haut an den Brüsten.
Da bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett keine Implantate oder sonstige Fremdkörper eingesetzt werden, darf man diese Methode zur Brustvergrösserung durchaus als natürlich bezeichnen. Entsprechend ist auch das Tastgefühl nach der Schönheitsoperation.
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